Gedichte von Heinrich Richwien
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Nebel im Winter
von: Heinrich Richwien
Über dem Tale
So dicht und so schwer
Wogen die Wellen
Im neblichen Meer.
Vom Nebel umschleiert
Verhüllt und verdeckt
Liegen die Fluren
Im Meere versteckt.
Die Gipfel der Berge
Im Wintergewand
Leuchten und schimmern
Aufs neblige Land.
Und meerumschlungen
Im schneeweißen Flor
Ragen die Kuppen
Wie Inseln empor.
Erscheinungsdatum: unbekannt